Dr. med. Till M. Mendler

Facharzt für Psychosomatische Medizin

und Psychotherapie

Eigentlich ist das nichts Neues:

 

Körper und Seele stehen in Wechselwirkung,

wir reagieren mit Gefühlen

auf körperliche Beschwerden

und auch körperlich

auf seelische Spannungen, Krisen

oder unbewusste innere Konflikte.

 

Manche dieser Konflikte

sind schon lange unsere Begleiter…

 

„Vor Ort“ im Körper findet sich dann

trotz aller apparativen Untersuchungen

keine befriedigende Erklärung

für die Symptome.

 

Eine Behandlung der Ursachen heißt hier:

seelische Hintergründe erhellen,

unbewusste Motive verstehen,

alte Muster überwinden

und Änderungsmöglichkeiten erarbeiten,

die einem Menschen erlauben,

wieder mehr zu sich selbst zu finden,

mehr als bisher

Eigenes im Leben zu entfalten

und sich wieder besser als bisher

entwickeln zu können.

Wenn es Ihnen ähnlich geht,

denken Sie vielleicht über eine

psychotherapeutische Behandlung nach,

die Ihnen helfen kann,

wieder „aus Ihrem Dickicht“ heraus zu finden,

wieder vertrauteres Terrain zu erreichen,

das jetzt noch unerreichbar erscheint.

 

Psychotherapie ist – so verstanden –

ein Angebot,

in schwierigen Situationen und Zeiten

gemeinsam Auswege zu finden,

die einem alleine so nicht zugänglich sind.

 

Psychotherapie kann

psychodynamisch ausgerichtet sein

und sich dann v.a. den Zusammenhängen

mit biografischen und unbewussten Aspekten zuwenden,

oder verhaltenstherapeutisch,

wenn es eher um die konkrete Veränderung

eines Verhaltens geht.

Oft ermöglicht erst eine Kombination

eine wirklich gelingende Behandlung.

 

Die Kosten werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

Psychotherapie

Psychosomatik

Das macht mir Kopfzerbrechen!“

„Das verschlägt mir die Sprache“

„Ich kann es nicht mehr hören!“

„Ich habe die Nase voll!“

“Ich musste immer die Zähne zusammenbeissen”

“Ich habe mich da verbissen mit beschäftigt”

„Mir bricht das Herz“

„Mir stockt der Atem“

„Das sitzt mir im Nacken“

„Mir fällt ständig einer in den Rücken“

„Ich schleppe viel mit mir herum“

„Ich hab' eine Stinkwut im Bauch“

„Ich habe immer alles heruntergeschluckt“

„Ich kann mich drehen und wenden wie ich will…“

„Ich hab’ Schiß“

“Ich stehe das nicht durch”

„Das schlägt mir auf den Magen“

„Das juckt mich ganz schön…“

„Da bekomme ich weiche Knie“

„Ich habe den Boden unter den Füßen verloren“

„Das lähmt mich völlig“

„Ich finde das alles zum Kotzen“

“das schmerzt mich sehr!”

Im Dickicht verirrt sein

keinen Ausweg

mehr sehen

Kräfte aufgezehrt

schon mehrfach

im Kreis gedreht

 

Mehr und mehr

sich eingestehen

einen Fährtenleser

zu benötigen

einen Gefährten,

der herausfindet

aus diesem Dickicht –

mit mir

 

Begleitung

für ein schwieriges Wegstück

keiner trägt mich

hier heraus,

ich weiß

gut zu wissen aber

nicht alleine zu sein

 

Bis dahin

wo ich wieder weiter weiß

auch alleine